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Geschichte

Die Erfolgsstory von GRAMMER begann vor über 100 Jahren, als Willibald Grammer in Amberg eine Sattlerei eröffnete. Seit dieser Zeit hat sich GRAMMER vom regionalen Anbieter von Sitzkissen zum Global Player in der Automotive- und Nutzfahrzeugindustrie entwickelt.

 

1880

Willibald Grammer gründet eine Sattlerei in Amberg.
 
1954
Georg Grammer, Enkel von Willibald Grammer, gründet einen Betrieb zur Fabrikation von Sitzkissen für Traktoren.
 
1964
Die ersten gefederten Fahrersitze gehen in Produktion.
 
1970
Start der Großserienfertigung von gefederten Sitzen und erste Exportaufträge aus Europa und Amerika.
 
1976
GRAMMER entwickelt die zukunftsweisende Technologie des Hinterschäumens für die Polsterherstellung.
 
1980
GRAMMER erweitert sein Produktspektrum um die Entwicklung und Herstellung von Bürostühlen.
 
1982
Einstieg in den Markt für Lkw-Fahrersitze.

 

1985
Beginn der Serienproduktion von Produkten für PKW-Innenausstattungen und Einstieg in den Markt für Passagiersitze für Busse.
 
1989
Gründung der GRAMMER Aktiengesellschaft.
 
1990
Start der Produktion von ICE-Passagiersitzen.

 

1992
Die Hinterschäumtechnik wird zur Coating-Technologie weiterentwickelt.
 
1996
Börsengang der GRAMMER AG.

 

1998

Firmengründer Georg Grammer wechselt vom Vorstand in den Aufsichtsrat.


2000
Konzentration auf das Kerngeschäft PKW-Komponenten und Fahrer-und Passagiersitze und damit Verkauf der Bürostuhl GmbH.

 

2004
GRAMMER feiert 50-jähriges Firmenjubiläum und startet im selben Jahr mit dem neuen Produktbereich PKW-Mittelkonsolen.
 
2005
Zweiter IPO der GRAMMER AG und Aufnahme in den SDAX Index der Deutschen Börse.

Expansion in Asien mit der Eröffnung zweier Werke in China.

 

2008

Einstieg in den russischen LKW-Markt.

 

2009

Fertigstellung des neuen F&E- und Produktionsstandorts in Shanghai, China.

 

2011

Übernahme des belgischen Elektronik-Spezialisten EiA Electronics NV.

 

2012

Joint Venture für LKW-Sitze mit Yuhua in China.

 

2013

Übernahme von Nectec s.r.o., Tschechien.